Hutbänder im Vergleich

Wie bereits erwähnt: ich war fleißig. Und ein sehr gelungenes Ergebnis war zum Jahresanfang ein schöner Auftrag von S. für ihre Freundin. Der Auftrag lautete: ein Hutband aus eigenem Schweifhaar, gern auffällig und: ROT muss dabei sein. Puh… Welches Muster wählt man da am besten, damit das Schweifhaar der eigenen Stute nicht gänzlich untergeht? Ich habe es als Hintergrundfarbe benutzt und wollte es durch das Muster nicht erschlagen. Trotzdem sollte das Hutband ein Hingucker werden.

Ganz anders war ein vorhergegangener Auftrag. Hier bekam ich gleich Haare von drei verschiedenen Pferden geschickt: zwei mal in Schwarz und eine Strähne in herrlichem Pfeffer-Salz. Vorgabe: kein Fremdhaar verwenden und etwas einfaches, unauffälliges.

In beiden Fällen habe ich mir ein Foto von den künftigen Besitzern erbeten, wenn möglich mit dem dazugehörigen Hut. Dieser “Trick” hilft mir immer erstaunlich gut auf die Sprünge und schnell kommen die ersten Ideen. Hier seht ihr nun, was am Ende dabei herauskommt und ich kann voller Stolz sagen, dass die Auftraggeber begeistert waren :mrgreen:

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